Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Offener Spielbetrieb, auch fĂŒr GĂ€ste zum Reinschnuppern in den Klub: Jeweils Dienstag & Freitag von 19:00 – 22:00 Uhr bieten wir einen offenen Spielabend an! Wir freuen uns ĂŒber alle Interessierten, die uns kennenlernen möchten. Wir bitten um Anmeldung ĂŒber schachklub@hsk1830.de.

Erfolgreiches Frauenbundesliga-Wochenende 🎉

Im HSK-Schachzentrum hat am Wochenende unser FBL-Team zwei Siege eingefahren!

Vielen Dank an Anke und Jörn Behrend fĂŒr die Live-Übertragung und die fleißigen Helfer vom HSK, Andi Albers, Georgios Souleidis, Robert Engel und Bessie Abram. Beim AufrĂ€umen halfen auch die Spielerinnen von HSK 3, Martina Gerdts und Birte Zehner noch mit – gemeinsam geht es viel schneller und macht dann sogar auch Spaß!

Emanzipation im HSK-Schachzentrum: die Frauen spielen, die MÀnner schmieren die Brötchen! Robert Engel und Georgios Souleidis in Aktion. Foto: Eva Maria Zickelbein

Am Samstag ging es gegen den SC Kreuzberg, der ihrer Vorsitzenden Brigitte Große-Honebrink und drei Spielerinnen aus der Familie Fock antrat. Der Klub war jedoch an allen Brettern klar vorn und der 4,5:1,5-Sieg auch in dieser Höhe verdient.

Lisa Sickmann brachte den HSK mit einem schnellen Punkt in FĂŒhrung. Foto: Georgios Souleidis

 

WFM Jade Schmidt feierte ihr Comeback in der Frauenbundesliga mit einem Remis gegen Brigitte Große-Honebrink. Foto: Georgios Souleidis

 

Nach getaner Arbeit ging es mit unserem Sponsor Nobert Sehner und Mitarbeitern (und WIM!) Diana Biacu zu Georgies Stammgriechen „Die Taverne“: Sarah Papp, Georgios Souleidis, Norbert Sehner, Diana Baciu, Judith Fuchs, Jade Schmidt, Lisa Sickmann und Antonia Ziegenfuß.

Die Einzelergebnisse:

Quelle: Schachbund

Parallel verlor unser Reisepartner TuRa Harksheide ein knappes Match gegen den Chemnitzer Aufbau, WIM Anne CzĂ€czine spielt am ersten Brett eine tolle Saison und ihre beiden Töchter steuerten weitere 1,5 Punkte bei. Wir waren also gewarnt. Damit wird es fĂŒr TuRa auch noch einmal eng, es mĂŒssen Punkte gegen den Abstieg her!

Am Sonntag startete das Match bei herrlichem FrĂŒhlingswetter in Hamburg:

Blick in den Spielsaal im HSK-Schachzentrum. Foto: Georgios Souleidis

Der Wettkampf war sehr viel umkĂ€mpfter als am Tag zuvor und zwischenzeitlich war es noch nicht einmal klar, dass es zum Teamsieg reichen wĂŒrde. Lisa Sickmann starte mit einem schnellen Remis gegen Kerstin Kunze und dann passierte erst einmal lange nichts. Schließlich gelang es sowohl Steffi Scognamiglio als auch Jade Schmidt, aus unklaren Stellungen heraus Vorteil zu erlangen und die vollen Punkte einzufahren. Und auch bei Antonia Ziegenfuß wendete sich das Blatt und sie konnte sich dank aktiver Verteidigung befreien und sogar Vorteil erlangen. Dann gelang auch noch Judith Fuchs mit Weiß ein ĂŒberzeugender Sieg gegen Paula CzĂ€czine, aber Sarah Papp griff leider in komplett ausgeglichener Stellung gegen Anne CzĂ€czine fehl und musste die einzige Niederlage an diesem Sonntag quittieren.

Die Einzelergebnisse:

Quelle: Schachbund

Parallel Erleichterung bei Mr. TuRa Harksheide, Eberhard Schabel: sein Team gewann mit 5:1 gegen Kreuzberg und sammelte wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt:

Quelle: Schachbund

Die Ausgangslage vor dem finalen Wochenende in Bad Königshofen: der Meister des vergangenen Jahres liegt nur auf Platz 4, die besten Titelchancen hat der SK SchwĂ€bisch Hall, die in 2023/24 Meister waren. Die Hamburger könnten theoretisch noch SchĂŒtzenhilfe fĂŒr Baden-Baden leisten, da der Klub in der letzten Runde gegen SchwĂ€bisch Hall antreten muss – das Brett wird allerdings ein sehr dickes sein 😉

Vom 17. bis 19. April trifft sich die Liga in Nordbayern und der Klub wird in den Matches gegen TuRa Harksheide, gegen Deizisau und gegen SchwÀbisch Hall versuchen, den tollen 3. Platz zu verteidigen.

Zu den Partien der 8. Runde bei Lichess

Zu den Partien der 9. Runde bei Lichess

 

 

 

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