Im HSK-Schachzentrum hat am Wochenende unser FBL-Team zwei Siege eingefahren!
Vielen Dank an Anke und Jörn Behrend für die Live-Übertragung und die fleißigen Helfer vom HSK, Andi Albers, Georgios Souleidis, Robert Engel und Bessie Abram. Beim Aufräumen halfen auch die Spielerinnen von HSK 3, Martina Gerdts und Birte Zehner noch mit – gemeinsam geht es viel schneller und macht dann sogar auch Spaß!

Am Samstag ging es gegen den SC Kreuzberg, der ihrer Vorsitzenden Brigitte Große-Honebrink und drei Spielerinnen aus der Familie Fock antrat. Der Klub war jedoch an allen Brettern klar vorn und der 4,5:1,5-Sieg auch in dieser Höhe verdient.



Die Einzelergebnisse:

Parallel verlor unser Reisepartner TuRa Harksheide ein knappes Match gegen den Chemnitzer Aufbau, WIM Anne Czäczine spielt am ersten Brett eine tolle Saison und ihre beiden Töchter steuerten weitere 1,5 Punkte bei. Wir waren also gewarnt. Damit wird es für TuRa auch noch einmal eng, es müssen Punkte gegen den Abstieg her!
Am Sonntag startete das Match bei herrlichem Frühlingswetter in Hamburg:

Der Wettkampf war sehr viel umkämpfter als am Tag zuvor und zwischenzeitlich war es noch nicht einmal klar, dass es zum Teamsieg reichen würde. Lisa Sickmann starte mit einem schnellen Remis gegen Kerstin Kunze und dann passierte erst einmal lange nichts. Schließlich gelang es sowohl Steffi Scognamiglio als auch Jade Schmidt, aus unklaren Stellungen heraus Vorteil zu erlangen und die vollen Punkte einzufahren. Und auch bei Antonia Ziegenfuß wendete sich das Blatt und sie konnte sich dank aktiver Verteidigung befreien und sogar Vorteil erlangen. Dann gelang auch noch Judith Fuchs mit Weiß ein überzeugender Sieg gegen Paula Czäczine, aber Sarah Papp griff leider in komplett ausgeglichener Stellung gegen Anne Czäczine fehl und musste die einzige Niederlage an diesem Sonntag quittieren.
Die Einzelergebnisse:

Parallel Erleichterung bei Mr. TuRa Harksheide, Eberhard Schabel: sein Team gewann mit 5:1 gegen Kreuzberg und sammelte wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt:

Die Ausgangslage vor dem finalen Wochenende in Bad Königshofen: der Meister des vergangenen Jahres liegt nur auf Platz 4, die besten Titelchancen hat der SK Schwäbisch Hall, die in 2023/24 Meister waren. Die Hamburger könnten theoretisch noch Schützenhilfe für Baden-Baden leisten, da der Klub in der letzten Runde gegen Schwäbisch Hall antreten muss – das Brett wird allerdings ein sehr dickes sein 😉
Vom 17. bis 19. April trifft sich die Liga in Nordbayern und der Klub wird in den Matches gegen TuRa Harksheide, gegen Deizisau und gegen Schwäbisch Hall versuchen, den tollen 3. Platz zu verteidigen.
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