In der Oberliga verlor HSK 3 in der Abschlussrunde gegen den Lübecker SV, der sich mit 17 Mannschaftspunkten für den Stichkampf in die 2. Bundesliga gegen Delmenhorst qualifiziert hat. Unser Team beendet die Saison auf dem 5. Platz – eine Saison, die ein bisschen davon geprägt wurde, dass zu früh einige Spieler in HSK 2 abgezogen wurden und Mannschaftsführer Norbert Schumacher so manches Mal Probleme hatte, das Team aufzustellen. Das muss sich im nächsten Jahr unbedingt ändern, Doppelmeldungen müssen reduziert werden und einige junge Spieler ins Team integriert werden.

In der Landesliga (Bericht von André Schulz bei Chessbase) gab es einen Doppelspieltag zum Saisonende, leider mit dramatischem Ausgang für die HSK-Teams:
Während HSK 4, schon abgestiegen, die Saison mit einem versöhnlichen 5,5:2,5 gegen Fischbek beendete und HSK 5 ein 4:4 gegen St. Pauli 3 schaffte, kam ganz unerwartet noch HSK 6 unter die Räder. Das Aufstiegsteam war sehr gut in die Saison gestartet, dann ging ihnen aber irgendwie die Luft aus. Mit 4,5:3,5 verlor das Team auch in der letzten Runde gegen den direkten Abstiegskonkurrenten Diogenes 2 und landete deshalb 1/2 Brettpunkt hinter den Fischbekern und einen Brettpunkt hinter Diogenes.

HSK 5 hat sich mit sage und scheibe fünf 4:4 in der Liga gehalten, HSK 4 und HSK 6 gehen in die Stadtliga. Aus HSK 4 werden sich einige junge Spieler weiter in Oberliga und Landesliga spielen, wir werden die Teams neu formieren. Felix Ihlenfeldt, Coach von HSK 6 blickt zurück auf die Saison: „Nächstes Jahr wird in der Stadtliga wieder angegriffen und das Projekt Wiederaufstieg gestartet! Wenn man bedenkt, dass wir 2023 noch Bezirksliga gespielt haben in mehr oder weniger der gleichen Besetzung, haben wir uns in der Landesliga ganz gut verkauft auch wenn es natürlich super bitter ist am Ende um einen halben Brettpunkt abzusteigen.“


