Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

❄️❄️❄️Wir hoffen, dass der Spielbetrieb ab 12. Januar 2026 wieder normal laufen kann!  ❄️❄️❄️

Offener Spielbetrieb, auch für Gäste: Jeweils Dienstag & Freitag von 19:00 – 22:00 Uhr bieten wir einen offenen Spielabend an! Wir freuen uns über alle Interessierten, die uns kennenlernen möchten. Wir bitten um Anmeldung über schachklub@hsk1830.de.

 

HMM 2026: Erstes volles Haus im Klub am 16. Januar!

Erster Stresstest für den großen Turniersaal in der diesjährigen HMM-Saison: drei 8er und ein 4er Wettkampf sorgten für heimelige Atmosphäre. Leider gab es durch Uhrenprobleme und ein hartnäckiges Handy einige Störungen, aber die Spielbedingungen waren ja für alle gleich und auch immer noch akzeptabel:

Blick in den Spielsaal am Freitag, wir sehen die Barmbeker Gäste, HSK 22, HSK 12 und HSK 13. Foto: Felix Ihlenfeldt

In der Basisklasse A gewann Hauke Blix‘ HSK 28 mit dem perfekten Score von 4:0 gegen SKJE 8:

Quelle: Hamburger Schachverband

Dafür gab es aber leider in der Kreisklasse C eine saftige Niederlage von Andreas Voigt HSK 26 – das Team von Union Eimsbüttel V war einfach zu stark: Ole Bues am 4. Brett gelang ein Sieg und auch unser neuen Spielerin Agnieszka Kucab in ihrer ersten Partie für den HSK!

Quelle: Hamburger Schachverband

In der Kreisliga C gab es eines von mehreren Duellen gegen den Barmbeker SK in diesen Wochen. Vor Beginn der Runde gab es Applaus für die Barmbeker, die in 2026 ihr 100jähriges Jubiläum feiern! Ein sehr spannender Wettkampf von Vladimir Reichs Team, das viele Ausfälle zu verkraften hatte, führte am Ende zu einem superknappen 5:3 Sieg für HSK 22!

Quelle: Hamburger Schachverband

Vielen Dank an die beiden Ersatzspieler Dirk Kühnemund (nächstes Mal: Handyverbot!) und Stefan Schiller! Schön das Debüt von Melissa Jeschke mit einem Remis am 2. Brett – die junge Studentin ist gerade erst in den Klub eingetreten und kommt aus Münster.

Beim Stand von 3,5:2,5 machte Teamcaptain ein wichtiges Remis in einem schlechteren Endspiel gegen Harald Ludewig. Dann richtete sich die gesamte Aufmerksamkeit auf die letzte Partie von Alf-Thomas Epstein gegen Masza Shirov-Michna. In einem Damenendspiel mit noch sehr vielen Bauern auf dem Brett hatte eigentlich der Barmberger Vorsitzende die besseren Chancen, vertat sich aber auf dem Weg zum vollen benötigten Punkt und so konnte Masza am Ende sogar noch gewinnen und das 5:3 für ihr Team perfekt machen – klasse!

Spannung zu später Stunde: Vladimir Reich (hinten links) hat grad sein wichtiges Remis erreicht und muss noch mit Masza Shirov-Michna zittern – aber es ist ja gut ausgegangen. Foto: Eva Maria Zickelbein

Der letzte parallel ausgetragene Wettkampf war das Duell von HSK 12 gegen HSK 13, über das schon ausführlich berichtet wurde,

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