Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Es gelten die Bedingungen der Hamburger Corona-Verordnungen.

Der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb findet nach dem 2 G+ Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht) statt. Das gilt auch für alle Mannschaftskämpfe. Jugendliche bis einschl. 15 gelten als geimpft und benötigen auch keinen Test.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme ebenfalls nur nach dem 2 G+ Modell (Teilnahme nur , wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

HMM, 2. Runde (5)

7 HSK Teams im Einsatz, vier zu Hause, drei auswärts: +5 =1 -1

Das erste Ergebnis erreichte uns aus der Basisklasse A, in der Viktor Roschkes HSK 31, spielfrei in der 1. Runde, beim SKJE 7 mit einem 3½:½ erfolgreich in die Saison startete.

In der Bezirksliga A gewann Jones‘ HSK 10 mit 5½:2½ gegen den SKJE 3, und auch Hanns Schulz-Mirbachs HSK 11 schaffte gegen den TV Fischbek 2 einen 5½:2½-Sieg.   – In der Kreisklasse B verteidigte Malte Schachts HSK 28 mit einem 4:4 gegen den SV Eidelstedt 2 vorläufig die Tabellenspitze. –  Nur in der Kreisklasse C verlor Dieter Florens HSK 29 mit 3½:4½ gegen den SV Mümmelmannsberg.

Auswärts gelangen zwei 5:3-Siege: In der Kreisliga A sammelte Christian Zickelbeins HSK 18 dank einer starken Ersatzbank bei den Langenhorner Schachfreunden 2 zwei für den Klassenerhalt wichtige Punkte. Und in der Kreisliga B hat Sebastian Kurchs HSK 19 mit dem gleichen Ergebnis beim TV Fischbek 4 seinen Träume von einer schnellen Rückkehr in die Bezirksliga neue Nahrung gegeben.

HMM, 1. Runde (3)

Drei entschiedene Bruderkämpfe. – In der Bezirksliga A verlor Jones‘ HSK 10 mit 3:5 gegen Hanns Schulz-Mirbachs‘ HSK 11. – In der Bezirksliga D fiel das Ergebnis zwischen den beiden Bergstedter Dreamteams deutlicher aus: Frauke Neubauers HSK 15 gewann mit 6½:1½ gegen Nico Müllers HSK 16. – Und in der Kreisliga A gewann HSK 17 überraschend hoch mit 7:1 gegen den Aufsteiger HSK 18.

Auswärts gewann in der Kreisliga B Stanislaw Frackowiaks HSK 20 mit 5:3 gegen den TV Fischbek 4. – in der Kreisklasse A verlor HSK 27  mit 3½:4½ bei den Langenhorner Schachfreunden 3 und kassierte dabei eine sehr unglückliche kampflose Niederlage am 1. Brett, für die der dort eingesetzte Spieler nicht verantwortlich íst.