Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Da müssen wir durch. Vom 2. bis zum 30. November schließen wir unser Klubheim wieder. Es besteht ein absolutes Betretungsverbot. Ausnahmen, um z.B. wichtige Unterlagen aus dem Klub zu holen, müssen bei unserem Hygienebeauftragten Manfred Stejskal beantragt werden.

Hamburger Jugend-Landesliga: Platz 1-3 für den HSK

Heute ging die Hamburger Jugend-Landesliga mit zwei Wettkämpfen im HSK Schachzentrum zu Ende. In Vertretung unserer FSJler (die an einem Seminar teilnahmen) betreute Olaf Ahrens den Spieltag und meldete zwei HSK Siege.

HSK II gewann auch sein siebtes Match mit 14:9 gegen den SKJE II und wurde mit 14:0 / 106 Mannschafts- und Wertungspunkten Hamburger Meister. Insgesamt waren zehn Spieler im Einsatz: Tzun Hung Foo (2/2), Lennart Grabbel (5/6), Johannes Blome (2½/3), Valentin Genov (4/6), Khaled Younus (4/6), Elias Mandelkow (6/6), MF Ben Wito Kowalski (1/3), Torben Grabbel (5½/7), Magdalina Genovo (2/2) und Alexander Borgert (1/1).

Marvin Müllers HSK IV schloss das Turnier mit einem 18:6-Sieg gegen den SC Diogenes ab und wurde überzeugend Vizemeister mit 12:2 / 108 Punkten. Hier kamen insgesamt 13 Spieler zum Einsatz:  Ȃke Fuhrmann (1/1), Faris Avdic (2/2), Marvin Müller (2½/5), Bahne Fuhrmann (4/5), Felix Kort (4/4), Linus Müller (3/5), Paul Jeken (3/4), Afonso Rodrigues (2½/3), David Goldmann (6/7), Bennit Tietz (1/1), Jan Christian Gold (1/2), Till Lüthje (0/1) und Jeppe Fuhrmann (2/2).

Tom Wolframs HSK III hatte das Match der letzten Runde schon kampflos gewonnen und belegte mit 8:6 / 95 Punkten den 3. Platz vor dem SKJE II (7:7 / 80). Auch HSK III brauchte 13 Spieler: Ilja Goltser (2/3), Heiko Klaas (4/6), Tom Wolfram (5/6), Roman Kurley (2/2), Kerim Odizini (4/5), Arthur Krüger (2/3), Andrés Reyes-Mantilla (3/4), Luca Brandstrup (2/4), Zion Malchereck (2/2), Klaus Diekmann (0/1), Denzel Behrendt (½/1) und Nikita Lysko (0/1).

Die Jugend-Landesliga  stand 2020 unter keinem guten Stern: Allein sieben Wettkämpfe wurden kampflos mit 0:18 entschieden, wofür die Schachfreunde Sasel und der SC Königsspringer verantwortlich waren, deren Mannschaften nach vier Runden und der lange coronabedingten Unterbrechung im Herbst nicht mehr antraten. Da ein Match aber schon vorher kampflos abgegeben wurde, ist es denkbar, das die Tabelle noch „bereinigt“ wird. Es ändert aber nicht an dem merkwürdigen Ergebnis, dass der SK Weisse Dame mit einem negativen Score als Fünfter die Spielberechtigung für die Jugend-Oberliga erworben hat, im Grunde mit einem einzigen knappen Sieg gegen den SC Diogenes, der Sechster wurde.

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