Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Die Woche im Klub

 

Sa/So, 22./23. Februar: Schwere Aufgaben in der 1. Bundesliga

Reinhard Ahrens und unser Team spielen am Wochenende, 22./23.Februar, in Mülheim gegen bisher in dieser Saison weniger erfolgreiche Mannschaften, die gerade deshalb noch gefährlicher sein können, als sie es ohnehin sind. Das Match am Sonnabend gegen den SV Mülheim Nord ist offen, aber gegen die SG Solingen am Sonntag sind wir klarer Außenseiter.

Die Bundesliga-Analyse von einem hoffentlich erfolgreichen Bundesliga-Wochenende bietet voraussichtlich IM Georgios Souleidis im Rahmen seines interaktiven Trainings am Dienstag, 25. Februar, um 19 Uhr.

 

Der Sonntag der Jugend-Ligen

Robert Engel spielt mit seinem Team HSK I in der Jugend-Bundesliga in Lübeck gegen einen der Mitfavoriten.

In der Jugendlandesliga Hamburg sind alle unsere drei Teams im Einsatz, zwei auswärts.  HSK II will mit Elias Mandelkow als Kapitän bei den Schachfreunden Sasel die Tabellenspitze verteidigen.- Tom Wolframs HSK III will versuchen, beim SK Weisse Dame, zum ersten Erfolgserlebnis zu kommen.- HSK IV mit Paul Jeken als Kapitän empfängt den SKJE II im HSK Schachzentrum.

 

Zur Vorbereitung von Schachreisen treffen sich  am Nachmittag im HSK Schachzentrum zwei Gruppen von Reiseleitern: Ab 14 Uhr geht es um die HSK Jugendreise im Mai nach Heide, ab 18 Uhr  ist der HSJB bei uns zur Gast, um die Endrunden der HJEM im März in Schönhagen vorzubereiten.

 

 

Schwere Aufgaben in der 1. Bundesliga

Reinhard Ahrens und unser Team spielen am Wochenende, 22./23.Februar, in Mülheim gegen bisher in dieser Saison weniger erfolgreiche Mannschaften, die gerade deshalb noch gefährlicher sein können, als sie es ohnehin sind. Das Match am Sonnabend gegen den SV Mülheim Nord ist offen, aber gegen die SG Solingen am Sonntag sind wir klarer Außenseiter.

Die Bundesliga-Analyse von einem hoffentlich erfolgreichen Bundesliga-Wochenende bietet voraussichtlich IM Georgios Souleidis im Rahmen seines interaktiven Trainings am Dienstag, 25. Februar, um 19 Uhr.

 

Julian und Georgios in Prag

Unsere Bundesliga-Spitzenbretter Jan-Krzystof Duda (3½  aus 7) und Nils Grandelius (2 ½ aus 7) spielen im Masters des Prague International Chess Festival,

Julian Kramer (5 aus 6) und Georgios Souleids (4½ aus 6) nehmen am starkbesetzten Open teil. Drei Runden vor Schluss ist Julian auf Kurs zu einer IM-Norm – es wäre seine dritte. Drücken wir allen, aber Julian besonders die Daumen!

HMM, 4. Runde (1)

Zu Hause verlor Carsten Wiegands HSK 13 in der Bezirksliga C gegen den SK Weisse Dame 2 mit 3:5. – In der Stadtliga B musste Ernst Kunz HSK 8 (6:2 / 21) bei den Schachfreunden Sasel die Niederlage der 3. Runde ausgleichen. Das gelang überzeugend mit einem 6:2-Sieg, der das Team zurück an die Spitze brachte, punktgleich mit der SVg Blankenese (6:2 / 18).

Frauen-Regionalliga: Vor dem Staffelsieg?

Kristina Reichs HSK III bleibt auf Kurs: Im vierten Spiel gelang der vierte Sieg bei den Segeberger Schachfreunden. Mit 3½:½ fiel er wiederum deutlich aus. Zum ersten Mal waren Magdalina Genova (½) und Vivien Leinemann (1) dabei; Kristina und Diana Garbere sorgten für die weiteren Siege. Insgesamt haben wir bisher elf Spielerinnen eingesetzt.

Die 5. und letzte Runde wird über den Sieg in der FRL Nord entscheiden. HSK III (8:0 / 13½) hat zwei Mannschafts- und zwei Brettpunkte Vorsprung vor den Volley Tigers Ludwigslust, die es im Heimspiel am 22. März gegen den Dritten TuRa Harksheide 2 (5.3 / 9) zu verteidigen gilt. Die Zweite unseres Reisepartners in der 1. FBL hat zwar die eigenen Chancen auf Platz 1 mit einer kampflosen Niederlage schon in der 1. Runde gegen den VT Ludwigslust eingebüßt, verfügt aber über einen sehr starken Kader, sodass unser Fernduell mit unseren Verfolgerinnen trotz des Vorsprungs bis zur letzten Partie offen bleiben könnte.

1.FBL: Enges Match in der 7. Runde

Der SV Weißblau Allianz spielte fast in Bestbesetzung, und zumindest auf dem Papier war kein Favorit auszumachen. Diana Baciu brachte den HSK souverän in Führung, aber Judith Fuchs musste den Ausgleich hinnehmen. Filiz Osmanodja markierte in einer „vollkommen chaotischen Parie“ gegen unsere frühere Spielerin IM Klaudia Kulon (so Andi, für mich ist das ein großes Lob) das 2:1, doch Sarah Papp musste am Spitzenbrett gegen IM Karina Szczepkowska erneut den Ausgleich quittieren. Nach dem Remis von Teodora Rogozenco musste Jade ihr Turmendspiel zumindest Remis halten, um wenigstens ein 3:3 zu sichern. Das gelang sicher, und so kamen wir „zumindest mit einem blauen Augen und einem Mannschaftspunkt davon! Morgen müssen wir uns gewaltig steigern, wenn wir gegen die Schachmiezen von Rodewisch was holen wollen!“ Die Schachmiezen Rodewisch (8:6 / 23½) schlugen unseren Reisepartner TuRa Harksheide mit 4:2 und behaupteten sich auf dem 5. Platz vor dem HSK (6:8 / 19½). (nach Andi Albers auf Facebook)

Der Kampf um die Meisterschaft verspricht wie wohl auch der Abstiegskampf außerordentliche Spannung in den letzten Berliner Runden. Eine Vorentscheidung gelang dem Titelverteidiger SC Bad Königshofen (13:1 / 30) mit einem 3½:2½-Sieg gegen die favorisierte OSG Baden-Baden (11:3 / 30), für die nur Elisabeth Pähtz gewinnen konnte. Am 2. Brett schlug Jana Schneider (2280) Antoaneta Stefanova (2469)! Die Reisepartner SK Schwäbisch-Hall und Schachfreunde Deizisau haben als Zweiter und Dritter nur einen Mannchaftspunkt Rückstand gegenüber dem führenden Titelverteidiger und sind seine Gegner in den letzten beiden Runden. Welch eine Dramaturgie!

HMM, 3. Runde (7)

Sechs Wettkämpfe, 7 Teams im Einsatz am letzten Tag der 3. Runde

In der Stadtliga A entschied André Holds HSK 5 den letzten Bruderkampf der Saison gegen Steffi Tegtmeiers HSK 7 mit 5½:2½ und spielt als Zweiter der Staffel weiter vorn mit. – In der Stadtliga B schlug Johann Sanders HSK 9 die Schachelschweine mit 4½:3½, aberErnst Kunz‘ HSK 8verlor mit demselben Ergebnis gegen den FC St. Pauli 4. – Werner Krauses HSK 22  schlug in der Kreisliga C den SK Wilhelmburg 2 mit 6½:1½ und übernahm die Spitze der Staffel.

Auswärts in der Kreisliga A verlor Christian Zickelbeins HSK 18 „sein Heimspiel“ beim SKJE 5 im Wilhelm-Gymnasium mit 3:5:  Das fünfte Match hatte keinen Platz mehr zu Hause. – Besser erging es Jones‘ HSK 10 in der Bezirksliga A bei Altona/Finkenwerder mit einem  4½:3½-Sieg, bei dem Anton Kellner (10 Jahre) eine erfolgreiche Premiere in der Bezirksliga feierte!

Hamburger Blitzmannschaftsmeisterschaft

https://hamburger-schachverband.de/ Dieses Turnier findet am Sonntag, 16. Februar, um 11 Uhr in der Stadtteilschule Alter Teichweg 200 statt. Mir ist nicht bekannt, ob eine HSK Mannschaft dabei ist.* Vor einem Jahr hatte Andi Albers für eine starke HSK Beteiligung gesorgt, er aber ist nun unterwegs in Rodewisch. Der Meldeschluss war der 12. Februar, aber ich nehme an, dass auch ein spontan rechtzeitig auftauchendes Team noch mitspielen darf. Immerhin ist der HSK für die Norddeutsche Meisterschaft am 21. März qualifiziert. Dennoch macht mir diese Hamburger Meisterschaft vermutlich ohne unsere Beteiligung wieder einmal schmerzlich bewusst, dass wir zurzeit keinen Schachwart haben. Der HSK braucht dringend Mitarbeiter!

*Inzwischen haben sich Michael Kotyk und Tom-Frederic Woelk mit der erfreulichen Nachricht gemeldet, dass ein Quartett aus unserer Jugend-Bundesliga doch dabei ist! Und doch bleibt festzuhalten, dass uns im Spielbetrieb (allgemein, Frauen, Senioren) aktive Mitarbeiter fehlen.