Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Es gelten die Bedingungen der Hamburger Corona-Verordnungen.

Der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb findet nach dem 2 G+ Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht) statt. Das gilt auch für alle Mannschaftskämpfe. Jugendliche bis einschl. 15 gelten als geimpft und benötigen auch keinen Test.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme ebenfalls nur nach dem 2 G+ Modell (Teilnahme nur , wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

Klassenerhalt auch für HSK III – Update

HSK III wird Vierter

Nach HSK II in der 2. Bundesliga Nord gelang auch Norbert Schumachers HSK III in der Oberliga Nord Nord mit einem 4½:3½-Sieg gegen den TSV Preetz der Klassenerhalt, verbunden mit einem Sprung auf Platz 4 der Tabelle, anderthalb Brettpunkte vor dem letzten Gegner SK Doppelbauer Kiel.  Diesen Platz verteidigte HSK III (9:9 / 39) dank de5 Siege von Arne Bracker und Michael Kotyk in der letzten Runde mit einem 4:4 beim SK Doppelbauer Kiel.

Obwohl Fünfter, darf der SK Doppelbauer Kiel nach der Fusion mit Turm Kiel und dem Abstieg von dessen zweiter Mannschaft aus der 2. Bundesliga Nord nur noch mit einem Team in der Oberliga Nord Nord spielen.

Der zweite Absteiger ist der SV Diagonale Harburg nach seiner 3½:4½-Niederlage gegen die Schachfreunde Hamburg, die sich als Neunter retteten, nachdem sie in der 8. Runde kampflos 0:8 gegen Aufsteiger in die 2. Bundesliga Nord SK Norderstedt (16:2 / 49) verloren hatten. Den Schachfreunden Schwerin (15:3 / 43½) brachte ihr 4½:3½-Sieg in Norderstedt nur noch den 2. Platz vor dem Dritten Lübecker SV (13:5 / 40½).

Ich hatte einen weiteren Hamburger Absteiger aus dem Derby zwischen dem SC Diogenes (6:12 / 34½) und  dem SC Königsspringer (9:9 / 32½) befürchtet, doch die 3½:4½-Niederlage tut den Wandsbekern nicht weh, da der Sieger der Landesliga Mecklenburg-Vorpommern in die Oberliga Nord Ost eingegliedert wird.

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