Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Unsere geschlossenen Trainingsgruppen treffen sich zu den vereinbarten Zeiten. Anfragen bitte über schachklub@hsk1830.de.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme nach dem 3 G Modell (genesen, geimpft, getestet). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

Einen Spielbetrieb nach dem 2 G Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft) gibt es jeden Montag, ab dem 20.9.2021. Unsere Senioren beginnen am 18. Oktober wieder mit den regelmäßigen Treffen. 

Unsere Online Aktivitäten laufen weiter.

Bundesliga in Berlin, 10. Runde: HSK gegen SG Speyer-Schwegenheim

Seit 17 Uhr wird die 10. Runde in Berlin gespielt und der HSK ist leicht favorisiert gegen Speyer-Schwegenheim.

Live wie immer bei chess24.

Und als besonderer Leckerbissen: Live-Kommentar von IM Georgios Souleidis alias TheBigGreek auf Twitch.

Für Julian Kramer rochierte Dirk Sebastian ins Team, weiter wurde nicht gewechselt:

Die Aufstellung der 10. Runde
Quelle: chess24

Teamchef Reinhard Ahrens hat uns auch wieder mit Eindrücken vom Wettkampf versorgt:

Rasmus Svane und Nils Grandelius an den Spitzenbrettern
Foto: Reinhard Ahrens
Dann Kamil Milton und Robert Kempinski an den Brettern drei und vier.
Foto: Reinhard Ahrens
Gefolgt von Dirk Sebastian und Dorian Rogozenco.
Foto: Reinhard Ahrens
Und natürlich sind auch Frank Bracker und Felix Meißner im Einsatz!
Foto: Reinhard Ahrens

Nach sechs Stunden Spielzeit kann sich der HSK über einen knappen 4,5:3,5-Sieg freuen!

Einzelergebnisse 10. Runde
Quelle: chess24

Frank Bracker konnte bei seinem Debüt in der Bundesligamannschaft gleich einen Schwarz-Sieg einfahren, herzlichen Glückwunsch! Die Siege von Felix Meißner und Nils Grandelius am Spitzenbrett (2 aus 2!) glichen die Niederlagen von Dorian Rogozenco und Dirk Sebastian aus. Nach der 10. Runde findet sich der HSK auf dem 6. Platz wieder:

Tabelle nach der 10. Runde
Quelle: chess24

Beim Stand von 4:3 für den Klub legte Kamil Miton eine Spätschicht gegen Nikita Meshkovs ein und versuchte bis zum 122. Zug, sein Endspiel zu gewinnen:

 

Kamil Miton versuchte bis zur 50-Züge-Regel, sein Endspiel zu gewinnen. Ging nicht, aber zum 4,5-Sieg reichte es zum Glück!
Foto: Frank Bracker

Nur die ganz harten hielten bis zum Schluss durch:

Der Spielsaal ist fast verwaist, nur eine Partie läuft noch. Teamchef Reinhard Ahrens (ganz links) ist natürlich noch vor Ort, der Mannschaftssieg muss ja noch eingetütet werden!
Foto: Frank Bracker

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