Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Unsere geschlossenen Trainingsgruppen treffen sich zu den vereinbarten Zeiten. Anfragen bitte über schachklub@hsk1830.de.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme nach dem 3 G Modell (genesen, geimpft, getestet). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

Einen Spielbetrieb nach dem 2 G Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft) gibt es jeden Montag, ab dem 20.9.2021. Unsere Senioren beginnen am 18. Oktober wieder mit den regelmäßigen Treffen. 

Unsere Online Aktivitäten laufen weiter.

Deutscher Schulteam-Cup 2021

Hamburg nahm mit 12 Mannschaften an diesen Online-Turnieren teil und musste bis zum letzten Turnier auf eine Goldmedaille warten. 14 HSK Spieler waren in verschiedenen Mannschaften dabei.

In der WK HR (9 Teilnehmer) belegte die Stadtteilschule Winterhude – die Reformschule Winterhude, betreut von Senait Mehari, den 6. Platz. Meister wurde die Fritz-Winter-Gesamtschule Ahlen (NRW).

In der WK M (16) war Hamburg nicht vertreten. Meister wurde der Favorit, das Georg-Cantor-Gymnasium Halle.

In der WK GS M (12) waren drei Hamburger Mädchen-Teams dabei: Die Grundschule Windmühlenweg, betreut von Gerhard Bissinger, belegte die Plätze 4 (6:4 / 10½), 8 und 12, und lässt hoffen, dass sich das Mädchenschach in Hamburg entwickelt. Meister wurde die Wilhelm-Neuhaus-Schule Bad Hersfeld aus Hessen (9:1 / 15).

Auch in der WK GS (30) deuteten die beiden Hamburger Teams Zukunftsperspektiven an. Die Grundschule Fahrenkrön (9:5 / 16) belegte einen guten 7. Platz, und Gerhard Bissingers Grundschule Windmühlenweg (11:3 / 20½) mit Kaiwen Wang und Raphael Menke wurde sogar Dritter, nur einen halben Brettpunkt hinter der Pestalozzischule Kaiserslautern. Meister wurde die dreieins Grundschule Berlin-Pankow (12:2 / 22)

In der WK IV (22) belegte das Johanneum (8:6 / 15) den 9. Platz, das Helmut-Schmidt-Gymnasium (5:9 / 10½) den 20. Platz.  Die Meisterschaft ging an das Kepler-Gymnasium Tübingen (12:2 / 19½)-

In der WK III (30) erreichte das Gymnasium Buckhorn (mit Bahne Fuhrmann und Alissa Wartenberg an den Spitzenbrettern) mit 9:5 / 16 den 7. Platz. Der Titel ging an die Schillerschule Hannover (12:2 / 20½).

In der WK II (28) belegte das Gymnasium Ohlstedt (hier ist Schach Schulfach) mit seinen beiden Mannschaften die Plätze 17 und 26. Meister wurde das Theodorianum Paderborn mit 12:2 / 21½).

In der Königsklasse WK I (Klassen 5-13) war Hamburg mit zwei starken Mannschaften vertreten: Das Gymnasium Buckhorn, betreut von Ole Poeck, belegte den 5. Platz (9:5 / 16). Jakob Weihrauch (4½), Marvin Müller (2), Linus Müller (4) und Paul Jeken (5½) vertraten ihre Schule. Nach einem 3:1 Sieg in der letzten Runde gegen das Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden wurde das Matthias-Claudius-Gymnasium (13:1 / 21½) mit sechs eingesetzten Spielern Deutscher Meister: Tom-Frederic Woelk (6/7), Florian von Krosigk (3½/7), Felix Kort (5/6), Jason Parindra (5/6), Max Lüthje (1), Gerrit Freitag (1).

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