Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Unsere geschlossenen Trainingsgruppen treffen sich zu den vereinbarten Zeiten. Anfragen bitte über schachklub@hsk1830.de.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme nach dem 3 G Modell (genesen, geimpft, getestet). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

Einen Spielbetrieb nach dem 2 G Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft) gibt es jeden Montag, ab dem 20.9.2021. Unsere Senioren beginnen am 18. Oktober wieder mit den regelmäßigen Treffen. 

Unsere Online Aktivitäten laufen weiter.

Schlechte Nachrichten haben Vorrang

Abstieg aus der Quarantäne Bundesliga

Es gäbe viel Gutes zu erzählen von gestern und heute, aber es reicht nur noch zu einer „bad news“. Der HSK (321) hat heute eine Stunde lang um den Klassenerhalt in der Quarantäne Bundesliga gekämpft. Trotz Rasmus Svane als bestem Spieler des ganzen Turniers wurden wir Letzter, doch müssen uns illustre Teams in die 2. Liga begleiten. Das Trio Fantastico and Friends (326), die Nr. 2 der Ewigen Bestenliste, und die Schachfreunde Deizisau (325) blieben ebenfalls auf der Strecke.

Felix Meißners Lockdownchess 

Aber die „bad news“ für uns doch auch etwas Gutes. Felix Meißners Lockdownchess (355) war unterwegs als Letzter auch eine Weile unter starkem Druck, sodass Felix im Chat fast eine „Krisensitzung einberufen“ wollte. Tatsächlich gelang es ihm, noch ein paar Spieler mehr für sein schon großes Team zu aktivieren,  und so spielten sich unsere Freunde, angefeuert im Livestream von Felix, sogar noch auf den 6. Platz und werden am Donnerstag eine der drei deutschen Mannschaften in der 1. Liga stellen.

Fast wieder ein deutscher Titelgewinn

Fast hätte es auch seit langem wieder einmal einen deutschen Turniersieger gegeben: Der SK Ladenburg (381) spielte vorn mit und wurde Vierter, aber  die MSC-1836 Blitzer (429) lieferten sich sogar einen spannenden Kampf um den Titel mit dem iranischen Team Araz (438), das nach einigen Führungswechseln erst in den letzten Minuten die Meisterschaft für sich entschied.

Neueste Beiträge