Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Unser HSK-Schachzentrum wird langsam wiederbelebt!

Am 25. Juni beginnen wir in kleinen Schritten und eröffnen den Spielbetrieb. Jeden Freitag ist dann von 18.00 – 22.00 geöffnet. Eine Anmeldung ist noch erforderlich.

Ab sofort dürfen geschlossene Trainingsgruppen wieder im Schachzentrum trainieren. Dazu müssen die Trainer die Bedingungen und Zeiten mit unserem Vorstand und Hygienebeauftragten Manfred Stejskal abklären.

Unsere Online Aktivitäten laufen weiter.

Wieder erstklassig

In der 125. Auflage der Quarantäne Bundesliga 2 gelang dem HSK, gerade erst aus der 3. Liga aufgestiegen, die Rückkehr in die 1. Liga!  Mit vier Großmeistern – Rasmus Svane (64), Nils Grandelius (39), Sune Berg Hansen und Thies Heinemann (beide 31) hielt unser Team nach verhaltenem Start lange hinter dem Favoriten The House Discord Server (442) scheinbar sicher den 2. Platz, doch in den letzten zehn Minuten wurde es dramatisch: Vier Mannschaften kämpften um die beiden Aufstiegsplätze 2 und 3; wir fielen sogar kurz auf den 4. Platz zurück, weil die Schachfreunde Berlin (376) in einem rasanten Endspurt den 2. Platz eroberten, doch schließlich gelang dem HSK (361) mit dem knappen Vorsprung von drei Punkten vor dem griechischen Team PAPASIonates (358) der 3 Platz. Zwischen unsere Großmeister hatte sich noch IM Malte Colpe (36) geschoben, sein Bruder Helge kam auf 27 Punkte wie auch Eline Roebers (U14) aus Amsterdam.  Frauen-Power bewiesen Eva Maria Zickelbein (23) und WGM Sarah Papp (20), Heiko Klaas (23) vertrat unsere Jugend erfolgreich, und wie häufiger schon kam ein österreichischer FM „glasauge“ (21) in die Mannschaftswertung, zum ersten Mal Thomas Richter (19), unser Trainer in einigen Schulschachgruppen. Insgesamt waren wir fast 30 Spielerinnen und Spieler – für die 1. Liga am Sonntag könnte es vielleicht knapp werden. Welcher Wind dort weht, zeigt allein schon einer der Absteiger: Önderler syria (396), vorher zweimal in Folge Meister, muss zurück in die 2. Liga! Meister wurde zum ersten Mal Dark House (525), „a growing Multi-National Team with chesslovers from all over the world“, mit Thomas Beerdsen (75) als bestem Spieler des Turniers insgesamt. Sicher gehalten hat sich Felix Meißners Lockdownchess (441) als Sechster – wir werden also am Sonntag, 9. Mai, wieder einmal mit unseren Freunden in einer Liga spielen.

 

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