Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Es gelten die Bedingungen der Hamburger Corona-Verordnungen.

Der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb findet nach dem 2 G+ Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht) statt. Das gilt auch für alle Mannschaftskämpfe. Jugendliche bis einschl. 15 gelten als geimpft und benötigen auch keinen Test.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme ebenfalls nur nach dem 2 G+ Modell (Teilnahme nur , wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

DSOL: Endstation im Halbfinale für unsere Teams

Robert Engels HSK I unterlag im Halbfinale der 1. Liga  mit 1½:2½ gegen die SG Porz, die im Finale auf Werder Bremen I trifft. Elisabeth Pähtz kommentierte live und widmete sich besonders Luis‘ Weiß-Partie am Spitzenbrett gegen den starken IM Christian Braun. Sie sah Luis lange im Vorteil, aber Schwarz entwickelte in der hochinteressanten Partie ein  starkes Gegenspiel, und Luis musste das Dauerschach akzeptieren. Jakob Weihrauch gewann am 4. Brett unsere zweite Weiß-Partie überzeugend, aber leider konnten Tom-Frederic Woelk und Henning Holinka mit Schwarz ihre schwierigen Stellungen nicht verteidigen.

Auch Eva Maria Zickelbeins HSK IV verlor im Halbfinale der 4. Liga mit 1:3 beim SV Buer-Kassel. Unser Ehrentor schoss Siyuan Lu in einer starken Partie am 3. Brett und eröffnete so noch einmal Hoffnungen auf ein 2:2, verbunden mit einem Sieg nach Berliner Wertung, denn Johannes Blome hatte am 1. Brett ein frühes Remisangebot abgelehnt, weil ein 0:2-Rückstand absehbar war. Elias Mandelkow war am 2. Brett in eine Falle im Morra-Gambit gestolpert und hatte schnell verloren, und Stefan Ziele hatte an Brett 4 einen übermächtigen Gegner, den er scharf angriff, aber auch taktisch konterte. Johannes ging großes Risiko und erarbeitete sich Chancen, steckte aber viel Zeit in die Partie, sodass er in der sehr offenen Stellung irgendwann fehlgriff. Insgesamt aber hat das Team ein gutes Turnier gespielt.

Am stärksten hat sich Nico Müllers HSK VI in der 6. Liga gegen das Ausscheiden gewehrt. Gegen die Schachfreunde Essen Katernberg II gab es zweimal ein 2:2, zunächst in den „langen“ Partien mit Siegen von Alexander Hildebrandt und Linus Müller an den Bretter 2+3, sodass auch die Berliner Wertung ausgeglichen war. Im Blitzmatch gewann Linus Müller und Andreas Schild an Brett 3 und 4, sodass die Niederlagen an Brett 1+2 den Ausschlug zu Gunsten der Gäste gaben.

Dennoch ist noch eine Hamburger Mannschaft im Turnier: der SG Großhansdorf ist mit einem 4:0-Sieg in das Finale der 2. Liga gegen den SV Breitenworbis eingezogen. Wir drücken die Daumen!

 

Und nun: die Herbstrunde 

Für den HSK beginnen schon in der nächsten Woche die Wettkämpfe unserer acht Teams in der Hamburger Herbstrunde des Hamburger Schachverbandes. Den Auftakt macht auch hier am Dienstag, 08.September, um 19 Uhr im Turniersaal ein Bruderkampf zwischen Theo Gollaschs HSK 5 und Eva Maria Zicklebeins HSK 3  in der 3. Liga, Gruppe 3a.

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