Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Die Corona Einschränkungen im Sport sind beendet!
Für Spieler, Gäste und Zuschauer gibt es keine Auflagen mehr!

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Wir freuen uns über alle Interessierten , die uns kennenlernen möchten. Wir bitten um Anmeldung über schachklub@hsk1830.de.

Hamburger Jugendeinzelturniere 2022 (1)

Der Hamburger Schachjugendbund richtet noch bis zum 12. Februar in Björn Lengwenus‘ Stadtteilschule Alter Teichweg die Hamburger Jugendeinzelturniere 2022 aus.

Die Altersklassen der Jüngsten U8, U10-1, U10-2 und U12-2 haben nach vier Sonnabenden Turnier beendet, genauer gesagt: ihre Vorrunden, denn die besten Spieler der U8 und der U10-1 haben sich für die Meisterschaft ihrer Altersklassen, die Endrunde, qualifiziert.

Raphael und Xaver Menke, beide mit 8 aus 9! Foto: Alice Menke

Die Endrunden der höheren Altersklassen U12-1, U14, U16 und U18/U20 werden sehr wahrscheinlich von 12.-20. März in Schönhagen an der Ostsee in der Ferienanlage der Hamburger Sportjugend ausgetragen. Die Endrunden der U8 und der U10 werden voraussichtlich an (ggf. auch unterschiedlichen) verlängerten Wochenenden in Hamburg gespielt.

Die Turniere der Jüngsten haben etwa 140 Teilnehmer durchgehalten. Sie mussten an drei von vier Sonnabenden je drei Partien spielen, sodass sie (und ihre Eltern und Betreuer) an den drei Turniertagen von etwa 9 bis 16 Uhr unterwegs waren. Allein dafür gebührt allen ein großer Dank – wie auch natürlich den Turnierleitern des HSJB, die in schwierigen Zeiten ein großes Turnier an insgesamt fünf Sonnabenden stemmen.

Der HSK und seine Schulschachgruppen stellten mit 34 die meisten der etwa 140 jüngsten Teilnehmer, aber beeindruckend waren auch die Zahlen der Grundschulen Windmühlenweg (25) und Fahrenkrön (19) – wie auch ihre Leistungen.

U8 (40 Teilnehmer)

Xaver Menke (6 Jahre, HSK/GR Windmühlenweg) gewann mit 8 aus 9 die U8-Vorrunde vor Filip Charytoniuk (HSK/August-Herrmann-Franke-Schule Farmsen) und Kaichen Wang (SVg Blankenese/GR Windmühlenweg) – beide mit 7 aus 9. Unter die Top Ten kamen auch Wolfgang Reimann (HSK/GR Brockdorffstraße) als alleiniger Vierter mit 6½ aus 9 sowie Felix Rasch (HSK/GR Brockdorffstraße) und Jacob Marx (HSK/Adolph-Schönfelder-Schule) – beide mit 5½ aus 9) auf den Plätzen  6 und 7; sie sollten sich auch für die Endrunde qualifiziert haben. Auch Paul Chivulescu (HSK/GR Hasenweg) und Daniel Ackermann (HSK/Adolph-Schönfelder-Schule) hatten mit 5 aus 9 auf den Plätzen 12 und 14 noch einen positiven Score.

U10-1 (43 Teilnehmer)

Auch in der Altersklasse darüber, der U10-1, kamen fünf Spieler aus dem HSK unter die Top Ten und sollten sich damit für die Endrunde um die Hamburger Meisterschaft qualifiziert haben: Raphael Menke (HSK/GR Windmühlenweg) mit 8 aus 9 und punktgleich mit dem Ersten Theodor Lanert (Barmbeker SK). Alleiniger Vierter wurde Simon Heins (HSK/GR Hasenweg) mit 6½ aus 9. Punktgleich mit 6 aus 9 auf den Plätzen 4 bis 6: Leon Kalantaryan (HSK/GR Potsdamer Straße), Adelia Wartenberg (HSK/GR Buckhorn) und Jan Luca Liu (HSK/Adolph-Schönfelder-Schule) – alle mit 6 aus 9. Adelia war mit ihren sechs Siegen auch das bestplatzierte Mädchen in den jüngsten Altersklassen.

U10-2 (32 Teilnehmer)

In dieser Turniergruppe war eine Qualifikation für die Endrunde nicht möglich. Wir waren mit zehn Spielerinnen und Spielern dabei. Die guten Resultate insbesondere der „Brockis“ deuten an, dass sie sich vielleicht doch in die U10-1 hätten wagen können. Auf jeden Fall haben sie gute Erfahrungen gesammelt: Mischa Nohr mit 6 aus 9 auf Platz 4, Erik Rasch und Malte Meyer (HSK/GR Hasenweg) mit je 5½ aus 9 auf den Plätzen 7 und 8 sowie Nick Fabian Mundt und Jonas Hoffmann mit 5 aus 9 auf den Plätzen 10 und 15 ebenfalls mit einem positiven Score werden im nächsten Jahr höher einsteigen!

U12-2 (18 Teilnehmer)

Auch die U12-2 ist nach vier Spieltagen beendet. Der alleinige 1. Platz unseres einzigen Teilnehmers Luka Tietz (HSK) mit 8 aus 9 zeigt, dass auch er sich in die U12-1 hätte wagen können, um noch härter gefordert zu sein.

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