Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Da müssen wir durch. Vom 2. bis zum 30. November schließen wir unser Klubheim wieder. Es besteht ein absolutes Betretungsverbot. Ausnahmen, um z.B. wichtige Unterlagen aus dem Klub zu holen, müssen bei unserem Hygienebeauftragten Manfred Stejskal beantragt werden.

NVM U14 und NVM U16 (5)

 Weiter Platz 3 in Magdeburg

 Die HSK U14 (7:3 / 83.00 / 14) verpasste am dritten Tag den möglichen Sieg gegen die Schachfreunde Nord-Ost Berlin (8:2 / 65.50 / 13).  Neben zwei phantastischen Angriffssiegen von Valentin Genov und Huo, Da gab es zwei Niederlagen von Bahne Fuhrmann, dem eine Figur abhandenkam, und Felix Kort, der mit einem Bauern mehr zu viel Gegenspiel zuließ und dann im kritischen Endspiel lange um das Remis kämpfte, aber mit knapper Zeit  verlor. Da auch das Spitzenspiel zwischen dem SC Borussia Lichtenberg (8:2 / 57 / 13½) und dem SC Turm Lüneburg (7:3 / 66.50 / 13) 2:2 unentschieden ausging, blieb die Reihenfolge auf den Qualifikationsplätzen  1-4 unverändert.

Wir haben einen Punkt Vorsprung vor drei Verfolgern mit 6:4 Mannschaftspunkte und haben es in der schon laufenden 6. Runde mit dem SK Lehrte (6:4 / 56.50 / 12), gesetzt als Nr. 10, zu tun. Bahne Fuhrmann hat bereits das 1:0 vorgelegt. Ein etwas entspannter Sieg wäre als Vorbereitung auf die Schlussrunde morgen vermutlich gegen Turm Lüneburg sehr wünschenswert – auch für die Nerven unserer Trainer, die trotz Ohropax bei ständig weit geöffneten Fenstern unter einem Drehorgelspieler leiden. Drücken wir die Daumen!

Update um 16:25 Uhr: Die Mannschaft hat meinen Wunsch auch mit Hilfe des Gegners erfüllt; sie führt mit 2½:½, nachdem Valentin Genov mit einem Remisangebot Erfolg hatte, obwohl er „auf Abriss stand“ (Ole), und Felix Kort sicher den zweiten Sieg mit einem schönen Matt nach Damenopfer vollendet hat. Huo, Da wird „seinen Laden kaum zusammenhalten“ können – ein 2:2 wäre ein Desaster gewesen. So werden alle ruhig schlafen können, wünsche ich ihnen.

 

Hamburger Derby in Greifswald

Das ist das Programm der 6. Runde am Nachmittag, nachdem in der 5. Runde die HSK U16 (7:3 / 57.50 / 11) gegen den SK Delmenhorst (8:2 / 82.00 / 13) mit ½:3½-Niederlage erlitten hat. Die Hamburger Ehre in dieser Runde rettete die SVg Blankenese (8:2 / 54.50 / 10½), die mit ihrem Standardergebnis 2½:1½ den bisherigen Spitzenreiter SV Empor Berlin (7:3 / 84.00 / 13½) gestürzt hat. Es führen nun die Delmenhorster vor der SVg Blankenese, dem SV Empor Berlin und dem HSK, der allerdings nur noch einen hauchdünnen Vorsprung vor den Schachzwergen Magdeburg (7:3 / 57.00 / 13½) hat; auch Mattnetz Berlin liegt nur einen Mannschaftspunkt zurück. Auch der Greifswalder SV (5:5 /54.50 / 11½), gesetzt als Nr. 1,  könnte noch einmal in den Kampf um die vier Qualifikationsplätze eingreifen.

Hoffentlich kann sich unser Team vor dem wichtigen Hamburger Derby gegen einen enorm steigerungsfähigen Gegner noch einmal sammeln! Eigentlich hoffe ich auf die Qualifikation beider Hamburger Teams …

Update um 18:40 Uhr:  Der HSK hat das Hamburger Derby gegen die SVg Blankenese noch mit 3½:½ für sich entschieden. Nach einem Remis von Heiko Klaas gewannen Michael Kotyk, Elias Mandelkow und André Reyer-Mantilla.  Coach Malte Colpe hat recht behalten: „Wir schaffen das!“

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