Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Es gelten die Bedingungen der Hamburger Corona-Verordnungen.

Der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb findet nach dem 2 G+ Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht) statt. Das gilt auch für alle Mannschaftskämpfe. Jugendliche bis einschl. 15 gelten als geimpft und benötigen auch keinen Test.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme ebenfalls nur nach dem 2 G+ Modell (Teilnahme nur , wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

1.FBL: Enges Match in der 7. Runde

Der SV Weißblau Allianz spielte fast in Bestbesetzung, und zumindest auf dem Papier war kein Favorit auszumachen. Diana Baciu brachte den HSK souverän in Führung, aber Judith Fuchs musste den Ausgleich hinnehmen. Filiz Osmanodja markierte in einer „vollkommen chaotischen Parie“ gegen unsere frühere Spielerin IM Klaudia Kulon (so Andi, für mich ist das ein großes Lob) das 2:1, doch Sarah Papp musste am Spitzenbrett gegen IM Karina Szczepkowska erneut den Ausgleich quittieren. Nach dem Remis von Teodora Rogozenco musste Jade ihr Turmendspiel zumindest Remis halten, um wenigstens ein 3:3 zu sichern. Das gelang sicher, und so kamen wir „zumindest mit einem blauen Augen und einem Mannschaftspunkt davon! Morgen müssen wir uns gewaltig steigern, wenn wir gegen die Schachmiezen von Rodewisch was holen wollen!“ Die Schachmiezen Rodewisch (8:6 / 23½) schlugen unseren Reisepartner TuRa Harksheide mit 4:2 und behaupteten sich auf dem 5. Platz vor dem HSK (6:8 / 19½). (nach Andi Albers auf Facebook)

Der Kampf um die Meisterschaft verspricht wie wohl auch der Abstiegskampf außerordentliche Spannung in den letzten Berliner Runden. Eine Vorentscheidung gelang dem Titelverteidiger SC Bad Königshofen (13:1 / 30) mit einem 3½:2½-Sieg gegen die favorisierte OSG Baden-Baden (11:3 / 30), für die nur Elisabeth Pähtz gewinnen konnte. Am 2. Brett schlug Jana Schneider (2280) Antoaneta Stefanova (2469)! Die Reisepartner SK Schwäbisch-Hall und Schachfreunde Deizisau haben als Zweiter und Dritter nur einen Mannchaftspunkt Rückstand gegenüber dem führenden Titelverteidiger und sind seine Gegner in den letzten beiden Runden. Welch eine Dramaturgie!

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