Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Die Corona Einschränkungen im Sport sind beendet!
Für Spieler, Gäste und Zuschauer gibt es keine Auflagen mehr!

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Wir freuen uns über alle Interessierten , die uns kennenlernen möchten. Wir bitten um Anmeldung über schachklub@hsk1830.de.

DVM 2021: U20 und U16 in Kiel (5)

U16 hat noch Medaillenchancen

In der 5. Runde am Vormittag gab es an den ersten vier Tischen nur einen Sieger: Der Spitzenreiter SK Münster 32 (10:0 / 47 / 14) schlug die Schachzwerge Magdeburg (6:4 / 75 / 12½) mit 2½:1½ und baute seine Führung auf drei Mannschaftspunkte aus.

Alle anderen Verfolger mussten sich in ihren Begegnungen mit 2:2 Unentschieden zufrieden geben: Der SV Mattnetz Berlin (7:3 / 88 / 12½) gegen den ESV Gera (7:3 / 50 ½ / 12) und die Schachfreunde Essen-Katernberg (7:3 / 56 / 12½) gegen den

In der 6. Runde lag der Spitzenreiter SK Münster 32 (11:1 / 105 / 16) mit 0:2 gegen die Schachfreunde Essen-Katernberg (8:4 / 103 / 14½) zurück, schaffte aber doch noch den Ausgleich zum 2:2.

Der SV Mattnetz Berlin (9:3 / 126 / 16) und der HSK (9:3 / 110 / 17) gewannen ihre Wettkämpfe der 6. Runde hoch mit 3½:½, gegen die Schachfreunde Nordost Berlin bzw. den ESV Gera und gehen nun als Zweiter bzw. Dritter in die letzte Runde.

Oliver Frackowiak feiert die Mentalität seiner Mannschaft und jubelt: „Wir bekommen unser Endspiel!“ Tatsächlich hat der Spitzenreiter SK Münster 33 die Meisterschaft noch nicht gewonnen. Im Fall einer Niederlage gegen den HSK könnte der SV Mattnetz Berlin aufgrund seiner besten Zweitwertung, einen eigenen Sieg vorausgesetzt, den Titel doch noch nach Berlin holen. Oliver Frackowiak schreibt: „Das wird eine superspannende Meisterkonferenz! Und Mathematiker werden gebraucht. Wir schätzen, dass wir mindestens ein 3:1 brauchen werden. Wir holen einfach das maximal mögliche Ergebnis heraus und dann wird geschaut …“

 

U20 kann aus eigener Kraft Meister werden

In der 5. Runde war das Quartett der Meisterschaftsfavoriten unter sich. Es gab harte Wettkämpfe. Wurden sie entschieden, mussten zwei auf der Strecke bleiben.

Der HSK (9:1 / 124 / 20½) gewann das Duell der Rekordmeister gegen die SG Bochum 31 (6:4 / 27 / 21) mit 4:2, und die Schachfreunde Brakel (9:1/ 111 / 21) erzielten dasselbe Ergebnis gegen die SG Porz (6:4 / 104½ / 16½).

So ging der HSK als Spitzenreiter in die 6. Runde, punktgleich mit der SG Porz, und über den Titel werden nun Fernduelle entscheiden müssen. Wir erhielten den FC Ergolding 1932 aus Bayern als Gegner, und die SG Porz bekam es mit unseren Freunden vom SK Lehrte zu tun. Dirk Sebastian Recken gewannen mit 5:1, während die SG Porz mit dem SK Lehrte durchaus Probleme hatte und schließlich knapp mit 3½:2½ gewann. Damit bauten wir unseren Vorsprung ein wenig aus: Der HSK führt nun mit 11:1 / 183 / 25½ vor den Schachfreunden Brackel mit 11:1 / 164 / 24½. Unser Gegner in der letzten Runde sind die Karlsruher Schachfreunde (7:5 / 97 / 21½), während unsere Konkurrenten um den Titel zum Derby gegen die SG Bochum 31 (6:4 / 126 / 25) antreten müssen. Unser Team geht optimistisch, aber nicht leichtsinnig in die letzte Runde…

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