Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Da müssen wir durch. Vom 2. bis zum 30. November schließen wir unser Klubheim wieder. Es besteht ein absolutes Betretungsverbot. Ausnahmen, um z.B. wichtige Unterlagen aus dem Klub zu holen, müssen bei unserem Hygienebeauftragten Manfred Stejskal beantragt werden.

Magdeburger Meisterschaftsgipfel

Am Sonnabend, 22. August, um 9 Uhr beginnt der Außerordentliche Bundeskongress 2020 mit brisanten Themen: Ich wünsche allen Teilnehmern Besonnenheit und die Fähigkeit, sich besonders im Gespräch über die Zukunft des deutschen Schachs zu verständigen. Ich hoffe auf eine Vertagung der bisher nur kontrovers vorbereiteten Themen und auf ihre gemeinsame Erarbeitung bis zum nächsten ordentlichen Kongress 2021: 50 Jahre Deutsche Schachjugend stehen auf dem Spiel.

Um 10 Uhr beginnen die Schlussrunden aller Meisterschaften. Daumen drücken, besonders für Luis!

 

Offene Deutsche Einzelmeisterschaft

Luis Engel (6½ aus 8) hat mit zwei Siegen in Folge, zuletzt gegen GM Falko Bindrich (2613), wieder den 1. Platz erobert, punktgleich mit GM Alexander Graf (2569), der gegen Julius Muckle (5½) ein Remis abgab. Gelingt Luis mit Weiß gegen GM René Stern (König Tegel) sein dritter Sieg in Folge, sollte ihm der Titel nach Wertung sicher sein. Thies Heinemann ist mit 4½ Punkten zurzeit Zehnter, in der 7. Runde war es zwischen ihm und Luis um den Anschluss an die Spitze gegangen.

 

Deutsche Einzelmeisterschaft der Frauen

WGM Carmen Voicu-Jagodzinsky, mit dem SV Hemer zum eresten Mal in die Frauen-Bundesliga aufgestiegen, führt mit einem mit 6½ aus 8 mit einem Punkt Vorsprung vor WIM Luba Kopylova. Zweite ist mit 5½ Punkten die „Altmeisterin“ Brigitte Burchardt von Rotation Pankow, die bis in die 7. Runde geführt hatte. Die jungen DSJ Kader hatten furios begonnen, dann aber nicht durchgehalten: Luis Bashylina (6.) und Svenja Butenandt (9.) haben wie unsere WGM Filiz Osmanodja (6.) und WFM Teodora  Rogozenko (10.) 4½ Punkte. Für Teodoa ist das nach langer Schachpause ganz gut, Fliliz dürfte sich jedoch höhere Ziele gesetzt haben.

 

German Masters

Hier hat Matthias Blübaum (4½ aus 6) seinen Punkt Vorsprung mit einem sicheren Remis gegen Niclas Huschenbeth (3½) verteidigt; in der letzten Runde genügt Matthias ein Weiß-Remis gegen Georg Meier (3). Niclas kämpft im Fernduell mit Liviu-Dieter Nisipeanu (3½) um Platz 2.  Niclas spielt mit Schwarz gegen David Fridman (1), Liviu hat Weiß gegen Dmitrij Kollars (2½), der gerade seinen ersten Sieg errungen hat.

 

German Master der Frauen

Hier steht Fiona Sieber (5½ aus 6) nach ihrem fünften Sieg bereits als Siegerin fest. Die Zweite Elisabeth Pähtz (4) hat sich nach 1½ aus 2 zwar nach vorn gespielt, aber Fiona ist nicht mehr erreichbar. Dritte ist Hanna Marie Klek (3½) vor Sarah Papp (3). Hier kann es noch ein Fernduell um den 3. Platz geben. Immerhin muss sich Hanna Marie gegen Marta Michna (2) behaupten, die allerdings genau Schwarz hat wie Sarah gegen Josefine Heinemann.

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