Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

HSK News

Frauen-Regionalliga: 2. Sieg

Kristina Reichs HSK III gewann auch beim Elmshorner SC, diesmal sogar mit 4:0. Dabei sprang Diana Garbere, zurück in Hamburg, für Kristina ein und gewann ebenso wie Karen Pump, Henrike Voss, auch sie zurück aus dem Ausland, und unserer Gastspielerin Daniella Harder vom SC Königsspringer. Mit 4:0 / 7 ist das Team nun Zweiter. Offenbar kann das Heimspiel gegen den Spitzenreiter Volley Tigers Ludwigslust am 26. Januar 2020 eine Vorentscheidung in der Frauen-Regionalliga Nord bringen.

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Johanneum ist Meister der Beobachtungsstufe 2019

Hätte nicht Ole Poeck mit dem Gymnasium Buckhorn die Meisterschaft der Klassen 5-13 in überlegenem Stil gewonnen, wären die Hamburger Schulmannschaftsmeisterschaften 2019 eine reine Enttäuschung für unsere Schulschacharbeit gewesen. An der Meisterschaft der Beobachtungsstufe mit zehn Mannschaften war keine unserer Schulen beteiligt! Sieger war das vom  SKJE betreute Johanneum (14:0 / 33) vor dem Margarethe-Rothe-Gymnasium (8:2/ 22½), und Hendrik Schüler hatte noch zwei weitere Schulen im Turnier. Bis vor zwei Jahren spielte das Gymnasium Grootmoor

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Senioreneinzelmeisterschaften im Schnellschach 2019

Die Offenen Hamburger Meisterschaften der Senioren 65+ und 50+ im Schnellschach werden im Januar 2020 nachgeholt. Robert Law, der Referent für Seniorenschach, im Hamburger Schachverband lädt zu zwei unterschiedlichen Terminen ein, sodass der eine oder andere sogar zwei Turniere spielen kann. Der Anfang machen die Senioren 65+ am Sonnabend, 4. Januar 2020, um 9:00 Uhr (1. Runde: 9:30 Uhr), ein paar Wochen später folgen die Senioren 50+ am Sonntag, 26, Januar, um 10:00 Uhr (1.

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HSMM 2019 Mannschaft

Buckhorn ist Hamburger Meister im Schulschach!

Bei der Hamburger Schulschachmeisterschaft, die am 28.11.2019 stattfand, hat unser Team überlegen und souverän mit 7 Siegen aus 7 Matches den Titel gewonnen! Damit ist uns die Titelverteidigung geglückt, denn auch schon im Vorjahr war Buckhorn, damals noch unter dem damaligen Trainer Jürgen Bildat, erfolgreich. Die Mannschaft bestehend aus 8 Spielern der Schule, alles erfahrene Vereinsspieler, die sich untereinander auch gut kennen und verstehen, wurde von mir, Ole Poeck, dem neuen Trainer der Schach-AG, begleitet

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Hintere Reihe: Bahne Fuhrmann, Bjarne Kelling, Paul Jeken, Samuel Reine, Linus Müller, in der Mitte: Alissa Wartenberg und Jakob Weihrauch, liegend: Marvin Müller.

Foto: Alla Wartenberg

Gymnasium Buckhorn gewinnt überlegen!

Das Gymnasium Buckhorn wurde Mannschaftsmeister der Hamburger Schulen vor dem Christianeum und 15 anderen Schulen (ohne das MCG und das Brecht-Gymnasium). Das Team setzte sich überlegen mit 14:0 Punkten durch. 49,5 Brettpunkte (von 56) und vier Spieler mit einem perfekten Score von 7 aus 7 (Jakob Weihrauch, Marvin Müller, Paul Jeken und Alissa Wartenberg). Betreut wurde das Team von Ole Poeck, herzlichen Glückwunsch!

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Fritz Fegebank ist Hamburger Seniorenmeister

Unser besonderer Schachfreund Fritz Fegebank musste zwar den Sieg im Offenen Turnier mit 44 Teilnehmern dem Favoriten Werner Szenestra vom SV Berenbostel mit 7 Punkten überlassen, aber mit 6½ Punkten teilte er die Plätze 2-5 und war als Dritter der beste Hamburger vor Alexander Stuhlmann SKJE und Jens Stampfer (SC Rösselsprung). Bester von 11 HSK Spielern war nach seiner Niederlage in der letzten Runde gegen den Turniersieger Madjid Emami mit 6 aus 9, allein auf

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Hamburger Grundschulschachtag aus der Sicht des HSK

„Großes Lob an die Organisatoren und die zahlreichen Helfer mit ihren Weihnachtszipfelmützen! Von der Anmeldung bis zur Siegerehrung klappte unter anderem aufgrund der professionellen Moderation von Björn Lengwenus alles reibungslos, ohne größere Streitfälle und ohne längere Wartezeiten.“ Dieses Lob einer HSK Mutter stelle ich meiner kurzen schachlichen Analyse der Beteiligung unserer Spieler an dem Turnier gern voran und füge zwei Namen hinzu: Jan Pohl, den Vorsitzenden des Fachausschusses Schach, und Hendrik Schüler, den Turnierleiter des

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1. Bundesliga: HSK startet mit zwei Siegen

Nach dem 5:3-Sieg gegen den BCA Augsburg gelang auch gegen den aufgerüsteten FC Bayern München ein klarer 5½:2½-Sieg. Luis Engel hatte uns mit einem spektakulären Angriffssieg gegen den Schweizer Nationalspieler GM Nico Georgiadis in Führung gebracht. Nach zwei Remisen von Thies Heinemann und Jonas Lampert musste Robert Kempinski den Ausgleich hinnehmen, aber Rasmus Svane mit seinem zweiten Startsieg und Dirk Sebastian sorgten bald für das 4:2. Felix Meißner steuerte sein zweites Remis bei, und am

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2. Bundesliga auf Kurs

Gegen SV Werder Bremen II  hatte Paul Doberitz‘ HSK II am Sonnabend eine 3:5-Niederlage hinnehmen müssen, aber das noch wichtigere zweite Match gegen den Bremer Reisepartner SG Turm Kiel II wurde mit 4½:3½ gewonnen. Georgios Souleidis und Marta Michna trennten sich am Spitzenbrett unentschieden, und Julian Kramer und Sarah Hoolt machten die Niederlage von Roland Voigt gegen Jakob Pajeken am 2. Brett mehr als wett. Mit 4:2 / 12 geht’s schon in 14 Tagen nach

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Niederlagen in der Oberliga und Landesliga

HSK III verlor mit 2½:5½ gegen die Schachfreunde Schwerin, einen Aufstiegsfavoriten, doch da die Schweriner ohne ihre vier Großmeister antraten, wäre  ein deutlich besseres Resultat möglich gewesen? Noch schlimmer erging es HSK IV bei der heftigen 1½:6½-Niederlage gegen den Zweiten der Landesliga, den FC St. Pauli 3: Nach der dritten Niederlage ist Oliver Frackowiaks Team nun Letzter, und der Teamchef der Galacticos sieht sich im teamtypischen Galgenhumor schon als „angezählt“. Das Gegenteil ist der Fall: Alle

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Frauen-Regionalliga: 2. Sieg

Kristina Reichs HSK III gewann auch beim Elmshorner SC, diesmal sogar mit 4:0. Dabei sprang Diana Garbere, zurück in Hamburg, für Kristina ein und gewann

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2. Bundesliga auf Kurs

Gegen SV Werder Bremen II  hatte Paul Doberitz‘ HSK II am Sonnabend eine 3:5-Niederlage hinnehmen müssen, aber das noch wichtigere zweite Match gegen den Bremer

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Niederlagen in der Oberliga und Landesliga

HSK III verlor mit 2½:5½ gegen die Schachfreunde Schwerin, einen Aufstiegsfavoriten, doch da die Schweriner ohne ihre vier Großmeister antraten, wäre  ein deutlich besseres Resultat möglich

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