Hamburger Schachklub von 1830 e.V.

Königlich in Fantasie und Logik

Im HSK-Schachzentrum wird wieder Schach gespielt.

Es gelten die Bedingungen der Hamburger Corona-Verordnungen.

Der gesamte Spiel- und Trainingsbetrieb findet nach dem 2 G+ Modell (Zutritt im ganzen Haus nur, wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht) statt. Das gilt auch für alle Mannschaftskämpfe. Jugendliche bis einschl. 15 gelten als geimpft und benötigen auch keinen Test.

Einen offenen Spielbetrieb auch für Gäste gibt es jeden Freitag von 18:30 – 22:00 Uhr. Teilnahme ebenfalls nur nach dem 2 G+ Modell (Teilnahme nur , wenn genesen oder geimpft jeweils mit zusätzlichem Test oder wenn dreimal geimpft, außerdem gibt es eine Maskenpflicht). Anfragen über schachklub@hsk1830.de.

Von der Klubmeisterschaft zur ersten IM-Norm

So kann es gehen: Der Preis für den Klubmeister ist das Startgeld für ein geschlossenes IM-Turnier, Arne Bracker, Klubmeister 2019, wollte ihn bei einem IM-Turnier im Rahmen des „Marienbad Open“ gut anlegen, aber die beiden IM-Turniere waren ausgebucht. Arne legte kurz entschlossen selbst was drauf, startete im teureren A-GM-Turnier und erspielte mit 5 aus 9 und einem Elo-Plus von 50.6 Punkten seine erste IM-Norm. Herzliche Glückwünsche, Arne!

 

Hamburger Blitzeinzelmeisterschaft 50+

Die Offene Hamburger Senioreneinzelmeisterschaft 50+ veranstaltete Robert Law, unterstützt von seiner Frau mit einem reichhaltigen Buffet, im „Mittendrin“ in Wedel.   22 Teilnehmer aus ganz Hamburg spielten mit, das größte Kontingent stellte der Volksdorfer SK. Das spannende Turnier gewann Thomas Rieling (SC Diogenes) mit 5½ aus 7 vor einem Quartett mit 5 Punkten, Hauke Reddmann als Zweitem und Hartmut Zieher als Viertem. Theo Gollasch und Sreten Ristic belegten mit 4 aus 7 die Plätze 9 und 10. Ein erfreuliches „Medienecho“: Drei Berichte beim Hamburger Schachverband!

Frauen-Bundesligen am Wochenende

In der 1. FBL empfängt Andi Albers‘ HSK I  am  Sonnabend um 14 Uhr den SV Hofheim und am Sonntag um 9 Uhr den Titelverteidiger SC Bad Königshofen zur 5. und 6. Runde. Unser Reisepartner TuRa Harksheide spielt zeitgleich gegen den jeweils freien Gegner, prüft also schon am Sonnabend den Meisterschaftsfaovriten. Kevin Weidmann richtet eine Live-Übertragung beider Wettkämpfe ein. Georgios Souleidis schaut voraus auf das FBL-Wochenende.

In der 2. FBL West ist Nina Höfners HSK II am Sonntag um 10 Uhr beim Delmenhorster SK zu Gast. In der 5. von 7 Runden geht es dort um den Klassenerhalt.

HMM, 2. Runde (8)

In der Bezirksliga C verlor Carsten Wiegands HSK 13 knapp mit 3½:4½ gegen den SKJE 4. – Den Bruderkampf in der Stadtliga A verlor Frank Palms HSK 6 gegen Werner Schirmers/André Holds HSK 5 mit 2:6. – In der Kreisliga D zwischen Gunnar Klingenhofs HSK 23 und Sebastian Karpes HSK 24 war’s knapper: Auch hier gewannen die Favoriten von HSK 23, aber beim 4½:3½ profitierten sie von einem kampflosen Gewinn am Spitzenbrett. –  Auswärts musste Werner Krauses HSK 22 in der Kreisliga C beim Barmbek SK 4 mit einem 4:4 zufrieden sein.

Hamburger Blitzmeister: Tom-Frederic Woelk

Am Sonntag, 26. Januar, kämpften 32 Teilnehmer 13 spannende Runden lang um die Hamburger Blitzeinzelmeisterschaft. In den letzten Runden setzt sich Tom-Frederic Woelk (U18) durch; nach den Runden 8 und 9 führte er schon zweimal allein, verlor dann aber gegen IM Benedikt Krause (St. Pauli), sodass Axel Neffe (Schachfreunde) dank seines Sieges gegen Isaac Garner (U14) die Führung übernahm. In der 12. Runde aber verlor Axel gegen seinen jungen Vereinskameraden Gerrit Hourigan (U20), sodass Tom-Frederic wieder an ihm vorbeiziehen konnte und mit einem Sieg gegen Gerrit mit 10½ aus 13 den Titel erorberte vor IM Benedikt Krause (10) und Axel Neffe (9½).

Frauen-Regionalliga Nord erfolgreich

Kristina Reichs HSK III gewann in der 3. Runde gegen die Volley Tigers Ludwigslust, den Hauptkonkurrenten um den Staffel-Sieg, sicher mit 3:1 und hat nun mit 6:0 / 10:2 Punkten zwei Mannschaftspunkte Vorsprung. Weiter geht’s am 16. Februar bei den Segeberger Schachfreunden (1:5 / 2:10) und am 22. März zu Hause gegen Tura Harksheide II (3:3 / 6:6).

Bei nur noch zwei ausstehenden Runden hat unser Team, mit bisher neun eingesetzten Spielerinnen, gute Chancen, die Staffel zu gewinnen und in die 2.Frauen-Bundesliga aufzusteigen.

HMM, 2. Runde (6)

In einem vom 31.1., dem Tag des 29. Springer-Pokals, auf den Sonntag, 26.1., vorgezogenen Bruderkampf in der Kreisklasse A trennten sich Viktor Roschkes HSK 26 und Bessie Abrams HSK 27 nach acht entschiedenen Partien unentschieden 4:4. – Der Hamburger Schachverband bewies mit der Genehmigung dieses außerordentlichen Termins Flexibilität. Vielleicht sind künftig auch mit anderen Vereinen einvernehmliche Verlegungen auf das Wochenende zur Entastung unseres Spielabends am Freitag möglich?

HMM, 2. Runde (5)

7 HSK Teams im Einsatz, vier zu Hause, drei auswärts: +5 =1 -1

Das erste Ergebnis erreichte uns aus der Basisklasse A, in der Viktor Roschkes HSK 31, spielfrei in der 1. Runde, beim SKJE 7 mit einem 3½:½ erfolgreich in die Saison startete.

In der Bezirksliga A gewann Jones‘ HSK 10 mit 5½:2½ gegen den SKJE 3, und auch Hanns Schulz-Mirbachs HSK 11 schaffte gegen den TV Fischbek 2 einen 5½:2½-Sieg.   – In der Kreisklasse B verteidigte Malte Schachts HSK 28 mit einem 4:4 gegen den SV Eidelstedt 2 vorläufig die Tabellenspitze. –  Nur in der Kreisklasse C verlor Dieter Florens HSK 29 mit 3½:4½ gegen den SV Mümmelmannsberg.

Auswärts gelangen zwei 5:3-Siege: In der Kreisliga A sammelte Christian Zickelbeins HSK 18 dank einer starken Ersatzbank bei den Langenhorner Schachfreunden 2 zwei für den Klassenerhalt wichtige Punkte. Und in der Kreisliga B hat Sebastian Kurchs HSK 19 mit dem gleichen Ergebnis beim TV Fischbek 4 seinen Träume von einer schnellen Rückkehr in die Bezirksliga neue Nahrung gegeben.

HMM, 2. Runde (4)

Zu Hause gewann Eva Maria Zickelbeins HSK 14 in der Bezirksliga C gegen den ohne seine beiden Spitzenbretter angetretenen NTSV 2 mit 5½:2½ und behauptet sich auf Platz 3. – Auswärts gewann Felix Ihlenfeldts HSK 12 in der Bezirksliga B bei SW Harburg mit 6:2 und bleibt weiter vorn dabei. – In der Kreisliga D musste Dieter Wichmanns HSK 25 beim SV Billstedt-Horn mit 2½:5½ die zweite Niederlage hinnehmen; bei drei Remisen schoss Rolf Lohkamp das Ehrentor.

HMM, 2. Runde (2, 3)

Zu Hause verlor am Dienstag Hauke Blix‘ HSK 32 in der Basisklasse B gegen Altona/Finkenwerder 3 mit 0:4.

Nico Müllers HSK 16 verlor am Mittwoch in der Bezirksliga D beim Volksdorfer SK.etwas zu hoch mit 2:6 und grüßt das junge Bergstedter Dreamteam, mit zwei Siegen an der Spitze, fast vom Tabellenende. Die Trennung von den „Söhnen“ ist den „Vätern“ weniger gut bekommen, zunächst, aber Andis Training und ihr Kampfgeist werden für Erfolge auch für das ältere Bergstedter Dreamteam sorgen.

HJMM, Kreisliga A und B

In der 2. Runde gewann Christian Zickelbeins HSK 7 mit 16:8 (5:1) gegen die Schachfreunde Sasel 2, übernahm mit diesem zweiten Sieg zunächst die Führung in der Vierergruppe und hat gute Aussichten, die Finalrunde der beiden Gruppen der Kreisligen zu erreichen. In der B-Staffel ist dieses Ziel für HSK 8, betreut ebenfalls von Christian Zickelbein, nach Sieg und Niederlage vom aktuellen Platz 2 aus schwerer zu erreichen, aber nicht aussichtslos.

HMM, 2. Runde (1)

Frauke Neubauers Bergstedter Dreamteam HSK 15 eröffnete am  Montag beim SC Diogenes 3 in der Bezirksliga D die 2. Runde und behauptete mit einem 5:3-Sieg die Tabellenspitze. Die Buckhorner Jungs Bahne, Marvin und Linus hatten vorgelegt, Christian Elbracht das 4:1 markiert und sein Bruder Michael entschied am 2. Brett das Match.

Die Wende in der Landesliga Hamburg?!

Kapitän Oliver Frackowiak striche das Fragezeichen: Nach vier Niederlagen gelang auf dem Bergfest der 5. Runde der erste Sieg beim TV Fischbek! Geburtstagskind und Top-Scorer Bernhard Jürgens erzielte die frühe Führung, und alles sah locker aus, aber schließlich musste Thore Posske beim Stand von 4:3 eine dramatische Partie in hochgradiger Zeitnot ins Remis retten, damit gefeiert werden konnte. Fairnesspreis für seinen Gegner Thomas Peters, der Thore darauf hinwies, dass er seine Uhr nicht richtig gedrückt hatte. Nach fast 100 WhatsApp-Mitteilungen der mitzitternden Kiebitze vor Ort und zu Hause stand das 4½:3½ fest, aber mit 2.8 / 15 ½ Punkten bleibt das Weiße Ballett noch Letzter und braucht alle Kraft für den vermutlich bis in die letzte Runde andauernden Kampf um den Klassenerhalten

Steigerung in der Oberliga

Norbert Schuhmachers HSK III (4-6 / 20) schlug die Schachfreunde Hamburg mit 5½:2½ und verbesserte sich in der Oberliga Nord Nord  auf den 6. Platz – als bestes Hamburger Team, allerdings mit mindestens zwei Mannschaftspunkten Rückstand gegenüber den fünf führenden Mannschaften aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.  Die Basis für den zweiten Saisonsieg legten die vier Spitzbretter.

HMM, 1. Runde (6)

In der Stadtliga A schlug André Holds HSK 5 den Barmbeker SK im ersten Spitzenkampf mit 4½:3½. Bei der 4:3-Führung dank IM Evgueni Chevelevitch am Spitzenbrett und der Frauen-Power von Anja und Regina musste Valerian Giraud mit der Qualität gegen zwei Freibauern Remis halten, um den Mannschaftssieg zu sichern.

Auch im Bruderkampf der Stadtliga B zwischen Ernst Kunz‘ HSK 8 und Johann Sanders HSK 9 ging’s heiß her: Der 5:3-Sieg der Favoriten gegen den Aufsteiger war hart erkämpft.-  –

Auch der zweite Bruderkampf in der Kreisliga C war knapp: Mit 4½:3½ behauptete sich Werner Krauses HSK 22 gegen Jörn Behrensens HSK 21.

In der Kreisklasse A verlor Viktor Roschkes HSK 26 gegen die die Schachfreunde Sasel 5 mit 3:5. – Und auswärts musste sich Christian Zickelbeins HSK 30 nach einer 4:1-Füjrung beim SKJE 6 noch mit einem letztlich gerechten 4:4 Unentschieden begnügen.

Sieben HSK Teams beendeten die 1. Runde. Die Gesamtbilanz der Auftaktrunde ist bei sieben Bruderkämpfen mit +6 =2 -4 sowie 46:46 Brettpunkte annähernd ausgeglichen.

HMM, 1. Runde (5)

In der Kreisliga D mussten wir zwei Niederlagen hinnehmen.  Sebastian Karpes HSK 24 verlor – ohne den aussetzenden Kapitän – wie im Vorjahr zum Auftakt gegen den SV Billstedt-Horn mit 2:6. – Dieter Wichmanns HSK 25 verlor als Aufsteiger gegen den Bramfelder SK mit 1½:6½, hier schoss Jonny Skibb das Ehrentor.

 

HMM, 1. Runde (3)

Drei entschiedene Bruderkämpfe. – In der Bezirksliga A verlor Jones‘ HSK 10 mit 3:5 gegen Hanns Schulz-Mirbachs‘ HSK 11. – In der Bezirksliga D fiel das Ergebnis zwischen den beiden Bergstedter Dreamteams deutlicher aus: Frauke Neubauers HSK 15 gewann mit 6½:1½ gegen Nico Müllers HSK 16. – Und in der Kreisliga A gewann HSK 17 überraschend hoch mit 7:1 gegen den Aufsteiger HSK 18.

Auswärts gewann in der Kreisliga B Stanislaw Frackowiaks HSK 20 mit 5:3 gegen den TV Fischbek 4. – in der Kreisklasse A verlor HSK 27  mit 3½:4½ bei den Langenhorner Schachfreunden 3 und kassierte dabei eine sehr unglückliche kampflose Niederlage am 1. Brett, für die der dort eingesetzte Spieler nicht verantwortlich íst.

HMM 2020, 1. Runde (1)

Der HSK startete mit zwei Siegen und einem Bruderkampf in die HMM 2020.

Hauke Blix‘ HSK 32 gewann in der Basisklasse B mit 3:1 bei den Schachfreunden Sasel. –

In der Bezirksliga B startete Felix Ihlenfeldts HSK 12 mit einem 6:2-Sieg gegen den SK Wilhelmsburg – Diana Garbere, zurück aus Australien, markierte das 1:0, sensationell gewann am Spitzenbrett Tom Wolfram gegen Hauke Reddmann. –

Der Bruderkampf in der Bezirksliga C zwischen Carsten Wiegands HSK 13 und Eva  Maria Zickelbeins HSK 14 war heftig umstritten. Die Entscheidung fiel beim Stand von 3½:3½ erst in der letzten Partie am Spitzenbrett, in der Jamshid Atri gegen Andi Albers erst im Blitzduell der Zeitnotphase in Vorteil kam.

DSAM in Potsdam

10 HSK Spieler und unser Gastmitglied Frank Stolzenwald spielten vom 3.-5. Januar in Potsdam, das mit 576 Teilnehmern einen neuen Rekord aufgestellt hat, mit. Frank gewann mit 5 aus 5 die G-Gruppe, aber auch Julian Grötzbach mit 4 aus 5 als Erster in der A-Gruppe und Mika Dorendorf (U10) mit 4 aus 5 in der F-Gruppe qualifizierten sich für das große Finale Anfang Mai 2020 in Magdeburg.

Bernhard Jürgens  mit 3½ Punkten in der B-Gruppe und Linus Müller (U14) mit 3½ Punkten in der E-Gruppe verfehlten knapp die Qualifikation, trugen aber zum 3. Platz des HSK in der Vereinswertung, hinter dem Potsdamer SV Miste und dem SV Königsjäger Süd-West aus Berlin, bei.

Senioren 65+ im Schnellschach

Die Offene Hamburger Schnellschach Senioreneinzelmeisterschaft 65+ von 2019 wurde in 2020 ausgetragen. 15 Teilnehmer fanden ins „Mittendrin“, dem Spielort der Schachfreunde Wedel. Das Turnier gewann Uwe Grimm (MTV Dannenberg) mit 6 aus 7 vor IM Evgueni Chevelevitch und Theo Gollasch (beide 5 Punkte). Aufgrund der besseren Zweitwertung sollte Evgnuei Hamburger Meister geworden sein. Auch Madjid Emami belegte mit 4 Punkten einen guten 7. Platz, noch vor dem punktgleichen amtierenden Hamburger Meister Fritz Fegebank.

Weiter geht’s mit der Meisterschaft 50+ von 2019 am  Sonntag, 26. Januar wieder im Stadtteilzentrum „Mittendrin“ in Wedel: Die Teilnehmerzahl ist auf 32 begrenzt.

Vier weitere Schiedsrichter

Schon seit Dezember hat der HSK vier weitere Regionale Schiedsrichter: Maike Scheller, Frederik Fuhrmann sowie zwei Jugendliche: Paul Jeken und Afonso Rodrigues.  Afonso hatte bei unserem 5. Weihnachtsopen als Assistent des Hauptschiedsrichters  Heinz-Werner Szudra seinen ersten offiziellen Einsatz.

DSAM in Düsseldorf und Bergedorf

Düsseldorf löste Hamburg als langjährigen Rekordhalter mit den meisten Teilnehmern ab. Ein Hand voll HSK Spieler scheuten die weite Reise nicht, Großes zu melden gibt es vor allem vom Jüngsten: Elias Lu (U10) qualifizierte sich in der F-Gruppe als Fünfter mit 4 aus 5 für das Finale, was in dieser Gruppe auch einem früheren Mitglied gelang: Jan Dawidzinski, nun beim FC St. Pauli, wurde mit 4½ Punkten sogar Zweiter. In der G-Gruppe schaffte Frank Stolzenwald mit 4 aus 5 als Sechster den Sprung in Finale. Oliver Frackowiak (3 aus 5) und Siyuan Lu (3 aus 5) erreichten in der A- bzw. C-Gruppe gute Ergebnisse.

Für das Turnier in Bergedorf vom 31.1.-2.2.20 sind bisher 16 HSK Spieler unter den bisher 271 Teilnehmern. Für sieben unserer HMM-Teams bedeutet dieser Bergedorfer Termin eine Kollision mit einem Wettkampf.